Mehr Wirtschaftlichkeit durch eine individuelle Fahrzeugeinrichtung

Warum Platz verschenken? Egal in welcher Branche, jeder wünscht sich eine Fahrzeugeinrichtung, die nicht nur das Fahrzeuginnere optimal ausnutzt, sondern die sicherstellt, dass Werkzeuge und / oder Ersatzteile nicht verloren gehen oder beschädigt werden – oder sogar gestohlen werden. Das ist in der Regel der Fall, wenn im Fahrzeug schlichtweg Unordnung herrscht. Einfacher ist es, für Ordnung zu sorgen und so sicherzustellen, dass alles sicher und fest verstaut ist.

Der erste Eindruck zählt

Wie so oft im Leben ist es der erste Eindruck, der zählt. Das gilt nicht nur für das eigene Auftreten des Handwerkers oder des Dienstleisters, sondern ebenfalls für sein Fahrzeug. Liegen Werkzeug, Arbeitsgeräte und Ersatzteile quer durcheinander, macht dies keinesfalls einen guten Eindruck. Ordnung in den Transporter bringen Transporter Regale und die lassen das Unternehmen in seinem Auftreten bereits professionell auftreten.

Werkzeugschränke, Regale bis hin zur Werkbank – Auto-Regalsysteme ermöglichen einen perfekten Innenausbau, der zum Arbeitsalltag passt. Regale für den Transporter finden Unternehmen bei Tecnolam. Der Vorteil ist, dass die optimierten Systemmasse den vorhandenen Platz besser nutzen und das zum günstigen Preis.

Große Klappe, viel dahinter

Gut ausgestattete Firmenfahrzeuge tragen nicht nur dazu bei, dass „auf Montage“ effektiv gearbeitet werden kann. Sondern sie sind zugleich die Visitenkarte des Betriebes nach außen, besonders gegenüber den Kunden. Welchem Kunden kann es „krumm“ genommen werden, wenn er von dem Chaos, das auf der Ladefläche herrscht, auf die Qualität und Güte der Arbeit schließt. Das sind somit zwei wichtige Argumente dafür, sich mit dieser Thematik tiefer auseinanderzusetzen.

Die Auswahl des Fahrzeugs

Mehr oder weniger benutzen Schreiner- und Tischlerbetriebe einen oder mehrere Transporter, um Material, Werkzeug und Mitarbeiter zu transportieren. Der Fahrzeugtyp muss entsprechend der Anforderungen ausgewählt werden.

Es lässt sich grundsätzlich sagen, dass im eigentlichen Sinne jeder Fahrzeughersteller das passende Transporter Modell für die jeweiligen Ansprüche im Angebot hat. Zunehmend haben sich auch PKW-Kombis als Kundendienst- und Servicefahrzeuge etabliert, sodass die Hersteller auch Großraum-Limousinen (Van) anbieten. Diese sind z. B. sehr gut als Service-Fahrzeug geeignet.

Kleinlieferwagen, von bspw. Opel, Seat oder Fiat erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit bei den Handwerkern. Diese erfüllen die Funktionen eines Kleintransporters aber zugleich die eines Service-Fahrzeugs. Unentbehrlich bleiben jedoch die klassischen Transporter bis 2,8 t im Handwerk. Diese Fahrzeuge zeichnen sich durch ihre Vielfältigkeit und besonders gegenüber den „Mini-Vans“ und PKW-Kombis aus sowie der großzügigen Ladekapazität. Das ist sicherlich der Grund dafür, dass diese Fahrzeuge bei den Handwerkern noch immer an erster Stelle stehen.

Weitere Gründe dafür, dass sich Unternehmen für diese Fahrzeuge entscheiden ist, dass sie keinem Tempolimit unterliegen, wie das bei anderen mit oftmals gleichem Aussehen, aber höherer Nutzlast der Fall ist. Folglich ist es für das Unternehmen ausschlaggebend, auf welches Modell die Wahl fällt. Was die Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrzeugtypen angeht, so dürften diese aufgrund der allgemein herrschenden Qualität der Marken nur bedingt für die Wahl entscheidend sein. Mehr stehen die Abschreibungsmöglichkeiten und Finanzierungsmodelle für die Unternehmen im Vordergrund.

Die Anbieter der Regelsysteme

Schon lange ist es in den großen Schreinereien üblich, die Service- und Montagefahrzeuge mit Regalen und Ablagefächern auszustatten, in denen dann Kleinteile, Werkzeuge, Zubehör und andere Dinge sicher transportiert werden.

Bereits die Zeit zum Herrichten und Einladen der Werkzeuge und Kleinmaterialien kosten eine Menge Geld. Hinzu kommen dann evtl. noch zusätzliche Fahrten, da etwas vergessen wurde, wodurch der Arbeitsablauf unnötig behindert und verteuert wird. Daher gehen inzwischen nicht nur die großen Betriebe dazu über, Firmenfahrzeuge komplett mit Werkzeugen und Hilfsmitteln auszustatten, sondern auch KMUs.

Zumeist besteht eine solche Fahrzeugeinrichtung aus einem modularen Baukastensystem, womit dieses in fast allen Fahrzeugen einsetzbar ist. Kommt es zu einem Fahrzeugwechsel, werden die Regal-Systeme ausgebaut und in das neue eingebaut. Wenn überhaupt muss bei einem neuen Fahrzeugtyp eine neue Bodenplatte gekauft werden.

Regalsysteme machen sich bezahlt

Es ist kein Geheimnis, dass in allen Betrieben gespart werden muss, denn es herrscht ein grosser Konkurrenzkampf. Die Arbeitsabläufe werden optimiert und die Organisation zunehmend gestrafft. Das Ziel ist es, dass das betriebliche Geschehen klar, eindeutig und messbar ist.

Aber nicht jeder Handwerksbetrieb sieht solche Maßnahmen als notwendig an. Vorurteile gegenüber „Arbeitsablaufverbesserungen“ und „hohen Investitionen“ lassen so manche Handwerker zurückschrecken. Am Beispiel Firmenfahrzeug wird dies deutlich. Häufig werden professionell, zweckgerichtete Ausbauten der Fahrzeuge mit der Begründung „zu hohe Kosten“ abgelehnt. Doch wie sieht es in diesen Fahrzeugen aus? Nicht selten sind in den Fahrzeugen Kisten, Eimern, Kartons und andere Dinge zu finden, die durch die Gegend gefahren werden. Das Fahrzeug ist quasi stets voll und niemand weiß, was noch „an Bord“ ist und was nicht.

Aber das macht ja nichts, denn es ist möglich, schnell zu jeder Zeit schnell von der Baustelle zurück zur Firma oder zu einem Händler zu fahren, um das fehlende Material zu beschaffen. Würden die Unternehmer einmal genau nachrechnen, dann würde sich die Frage nach dem Sinn eines Fahrzeugausbaus und somit einem geregelten Arbeitsablauf von selbst beantworten.

Foto: © tecnolam.de

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