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Gebraucht statt neu – so geht Geld sparen

Gebrauchte Fahrzeuge sind derzeit stark gefragt – steigende Kraftstoffpreise sowie zusätzliche Haltungs- und Nebenkosten verlangen nach Einsparungen im Privat- und Geschäftsvermögen. Steht man dann vor dem Kauf eines neuen Fahrzeugs, lässt sich schnell eine enorme Preisdifferenz zwischen Neu- und Gebrauchtwagen bemerken – wir gehen möglichen Schnäppchen auf den Grund.

Solche Gebrauchtwagen Modelle gibt es als Fahrzeug aus Privathand, als Vorführ- oder Jahreswagen sowie als Fahrzeug mit Tageszulassung eines Autohauses – sucht man in diesen Gefilden, lässt sich rasch eine Menge Geld sparen – schließlich verliert ein Neufahrzeug nach einer Jahreslaufleistung von 15.000km im ersten Jahr bereits 24,2% des Neuwagenwertes. In den darauffolgenden Jahren mindert sich der Wert um weitere 5% pro Jahr.

Dabei gilt es jedoch zu beachten, in welchem Zustand sich ein vermeintliches Schnäppchen befindet – passt also der angezeigte Preis zum Zustand, zur Laufleistung, zum Ruf des Herstellers und zur allgemeinen Servicepflege des Objekts der Begierde? Die Qualität hängt hierbei maßgeblich vom Vorhandensein eines Scheckhefts ab. Wurden regelmäßig in vorgesehenen Abständen Betriebsflüssigkeiten fachgerecht gewechselt oder das Fahrzeug von einer Fachwerkstatt instand gehalten? Wurden Unfallschäden vermerkt? Ist die Kilometerlaufleistung nachvollziehbar? Auf all das sollte genau geachtet werden. Wertminderung und Wertsteigerung liegen hier oft dicht beieinander.

Sobald Kriterien strittig erscheinen ist zu raten, gezielt nach zu fragen. Es gilt: Obacht, es gibt ebenso viele seriöse Anbieter wie auch schwarze Schafe auf dem Markt, welche es frühzeitig zu erkennen gilt. Nur dann gewährleistet ein günstiger Preis auch geringe Folgekosten.

Fahrzeuge können demnach in der Anschaffung günstiger sein als Neufahrzeuge – sparen Sie bares Geld und interessieren Sie sich doch einfach mal für Gebrauchtwagen Modelle.

 

 

Bildquelle: © svort – Fotolia.com

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