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Cadillac CTS-V: Kampfansage an AMG & BMW M

Wir wissen, dass Silvester längst vorüber und das neue Jahr 2015 bereits eingeläutet ist – die Redaktion von pkws.net heißt Sie also im neuen Jahr herzlich Willkommen und feuert für Sie aus diesem Grund ein kleines PS-Feuerwerk ab! Ohren zuhalten!

Wir starten mit einem Höchstmaß an Leistung, viel Hubraum und einer direkten Kampfansage an deutsche Premiumhersteller in das neue Jahr. Wer Fahrzeuge der Marke Cadillac bislang als eher gemütliche, zum Cruisen animierende und zumeist als passive Teilnehmer des Straßenverkehrs ansah, wird mit der Neuvorstellung des Cadillac CTS-V eines besseren belehrt. Soviel sei verraten: BMW M5, Audi RS6 und Mercedes E63 AMG S-Modell können ihm leistungstechnisch nicht annähernd das Wasser reichen.

Sein kantiges Äußeres lässt auf einen kantigen Charakter schließen – ein Blick unter die gewaltige Motorhaube des CTS-V bestätigt diese Vermutung.

Noch im Laufe dieses Monats präsentiert Cadillac seine neuste Erfindung auf der Detroit Motor Show – ein Heimspiel, das gebührend mit einem furiosen PS-Spektakel gefeiert wird. Die High-Performance-Limousine CTS-V geht mit nichts geringerem an den Start, als mit einem 6,2-Liter-Achtzylinder, unter Druck gesetzt von einem kapitalen Kompressor.

Die Daten sind nahezu erschreckend: Auf dem Datenblatt versammeln sich 649 PS, 855 Nm und ein Top Speed von sagenhaften 320 km/h. Der Spurt auf Landstraßentempo dauert als Insasse eines unter Vollgas stehenden und von einer Achtgang-Automatik unterstützten CTS-V lediglich 3,7 Sekunden. Damit ist die hier gezeigte Limousine als stärkster Cadillac aller Zeiten zu betrachten.

Ab Werk steht der böse dreinblickende CTS-V auf 19-Zoll-Rädern, geschmückt ist er mit reichlich Carbon-Zierrat. Die serienmäßige Brembo-Bremsanlage soll die Pferde im Zaum halten, eine Performance-Abgasanlage sorgt für den passenden Klang bei jeder Last-Art. Durch die Gassen der Achtgang-Automatik wandert der Fahrer entweder vollautomatisch oder per Schaltwippen am Lenkrad. Ansonsten liefert der Innenraum jeden erdenklichen Luxus sowie ein Vielzahl von Info- und Entertainment-Möglichkeiten.

Ob er seinen deutschen Konkurrenten nicht nur in Sachen Längs-, sondern auch in puncto Querdynamik den Hahn abdreht, sollten erste Tests im Frühjahr 2016 zeigen. Einen Preis nannte Cadillac für seinen neusten Fighter im Kampf gegen die deutsche Ingenieurskunst bisher leider noch nicht. Ob das neue Jahr weiterhin PS-stark bleibt?

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